1. Fragen vor dem Dreadden

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Wie bekomme ich Dreads?
Von Friseuren über Privatpersonen bis hin zum selber machen ist alles möglich. Ich kenne (zwar wenige) Friseure, die neben dem ganz „normalen“ Betrieb auch Dreads herstellen. Auch gibt es spezielle Shops, die sich auf die Herstellung und Pflege von Dreads für europäisches Haar spezialisiert haben und auch nur das anbieten. Diese haben zum Teil einen festen Standort, teilweise sind sie aber auch online zu finden und es wird via E-Mail-Kontakt ausgemacht, wer einem wann und wo die Haare macht. Am Bekanntesten für die Herstellung von Dreads sind immer noch s.g. Afro-Shops, von denen ich aber abrate, da deren Methoden in den wenigsten Fällen für europäisches Haar geeignet sind.
Es gibt auch viele Privatpersonen, die Dreads neu erstellen oder bei der Pflege helfen; Angebote kann man auf ebay-Kleinanzeigen, in Dreadforen oder speziellen Gruppen z.B. auf Facebook finden.
Ich habe auch von einigen gehört, die sich mit Hilfe von Anleitungen oder Youtube-Tutorials das Dreadden selbst beigebracht haben und alleine oder mit Hilfe von Freunden nach und nach selbst ihren Kopf bearbeitet haben.

Was kostet die Erstellung von Dreads?
Sich professionell Dreads erstellen zu lassen ist – wer hätte es gedacht – die teuerste Variante. Der Preis wird von Shop zu Shop unterschiedlich entweder als Festpreis oder nach Arbeitsstunden festgelegt. Was mir bisher so zu Ohren kam liegt der Stundenlohn hier zwischen 20-25€. Je nach Haarlänge, Haarstruktur und Wünschen kann man insgesamt also preislich zwischen 150-und 450€ liegen.
Privatpersonen bieten ihre Künste je nach Schnelligkeit und Können oft für einen Stundenlohn zwischen 7-15€ oder auch gegen Tauschware an.

Gibt es eine Mindesthaarlänge für Dreads?
Wenn man sich dünne Dreads wünscht, kann man ab einer Haarlänge von 7-8cm anfangen.
Möchte man dickere Dreads haben, sollten die Haare 12-15cm lang sein.
Man muss sich bewusst sein: man verliert durch das Dreadden in der Regel etwa 20% der Haarlänge und je dicker die Dreads sind, desto kürzer werden sie.

Kann man sich auf Dreads vorbereiten?
Kaputtes, trockenes Haar lässt sich in der Regel schneller dreadden, da es durch die aufgeraute Struktur einfacher verfilzt als gesundes Haar mit glatter Oberfläche. Schnelleres Dreadden bedeutet natürlich, dass man weniger Zeit braucht und dadurch oft weniger bezahlen muss. Daher ist es manchmal ganz sinnvoll, das Haar etwas vorzubereiten.
Wer nicht schon sowieso kaputtes Haar hat z.B. durch häufiges Haarefärben oder Blondieren kann sich 1-2mal vor dem Dreadden die Haare mit Kernseife waschen. Dazu das Seifenstück in der Hand oder an einem Duschschwamm reiben und nur den Schaum nutzen, dann bleiben keine Seifenreste im Haar zurück. Wer empfindliche Kopfhaut hat, sollte diese allerdings nicht oder nur in den Längen verwenden, da Kernseife zu aggressiv wirken könnte. Dann kann man die Haare mit silikonfreiem Shampoo oder auch nur mit Duschgel waschen, um das Haar auszutrocknen.
Wenn man seine Haar sowieso blondieren möchte, kann das am besten auch vor dem Dreadden machen.
Wer schon kaputtes Haar hat, sollte es nicht absichtlich weiter schädigen, denn die einzelnen Haare könnten beim Erstellen der Dreads abbrechen.
Wenn man einen sehr stufigen Haarschnitt hat muss man damit rechnen, dass die Dreads in den Spitzen um einiges dünner sein werden, als oben am Ansatz. Wer das nicht möchte, kann die Dreads in den Längen mit Echt- oder Kunsthaar nach dem Dreadden verdicken, oder man schneidet sich die Haare vor dem Erstellen der Dreads auf eine einheitliche Länge.
Die Haare sollten am Abend oder am selben Tag vor dem Dreadden frisch gewaschen werden, da fettiges Haar sehr schlecht filzt. Zum Erstellen müssen die Haare jedoch gut durchgetrocknet sein, denn feuchtes Haar reisst leichter als Trockenes.

Kann man Dreads wieder auskämmen?
Ja, das kann man. Bei jungen Dreads ist es noch relativ einfach, bei bereits sehr verfilzten Dreads wird es etwas aufwendiger und der Haarverlust eventuell etwas größer.
Und wie geht das?
Man benötigt viel Haarspülung oder Öl wie z.B. Olivenöl, einen feinen Kamm(Stielkamm, Nissenkamm) und unendlich viel Geduld. Auskämmen funktioniert am besten im trockenen Haar, im nassen reissen die Haare. Man beginnt, indem man einen Dreadlock von oben bis unten mit Öl oder einem Conditioner schön flutschig macht. Am besten lässt man das ganze etwas einwirken, damit es auch ins innere des Dreads gelangen kann. Anschließend fängt man an der Spitze des Dreads an, mit dem Stiel eines Stielkammes oder mit einem feinzinkigen Nissenkamm die Haare zu entknoten und aufzukämmen. So arbeitet man sich Stück für Stück hoch zum Ansatz. Immer gut nachölen, damit nichts abbricht und der Kamm so gut wie möglich durchs Haar gleiten kann. Natürlich werden trotzdem Haare abbrechen, man muss mindestens mit einem Drittel Verlust rechnen.

Dreads trotz Geheimratsecken?
Geheimratsecken lassen sich schlecht verstecken – ob mit oder ohne Dreads. Es gibt viele Beispiele von Menschen mit Geheimratsecken, die trotzdem Dreads haben und die fantastisch mit ihrer neuen Frisur aussehen! Fragt in Foren und Gruppen nach Bilder, diese können euch Mut machen und bei der Entscheidung helfen!

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Rund um´s Thema Dreads

Während meiner vielen Recherchen und durch das Mitwirken in einigen Gruppen rund um das Thema Dreads ist mir eines besonders aufgefallen: Es gibt viele Fragen – und noch mehr Antworten. Eine einheitliche Antwort ist fast nie zu finden, und doch sind alle Antworten richtig.

Wie kommt das? Unterschiedliche Haartypen, unterschiedliche Vorstellungen, unterschiedliche Pflege und unterschiedliche Erfahrungen lautet die Antwort. Und genau das macht diese Frisur meiner Meinung nach zur Spannendsten aller Frisuren: Ihrer Vielfalt und Individualität sind keine Grenzen gesetzt. Jeder kann eine eigene Vorstellung von seinen Wunschdreads haben, und sie werden sich in ihrer Optik oft um Welten unterscheiden. Was mein Rezept zur Pflege für die in meinen Augen „perfekten“ Dreads ist, kann für den nächsten genauso hilfreich sein wie ein Fleischkochbuch für einen Veganer. Auch die Erfahrungen zum Thema Pflege sind ganz unterschiedlich, je nach Haartyp, Anspruch, Utensilien und Pflegemitteln. Hat man also eine Frage bezüglich der eigenen Dreads ist eine passende Antwort oft schwer zu finden. Man wird bei seiner Suche auf viele verschiedene Tipps stoßen – und da hilft wohl nur ausprobieren und selbst herausfinden, was den eigenen Zotteln gut tut.

Ich trage selbst nun zum zweiten Mal in meinem Leben Dreads und habe mir mit der Zeit einen kleinen Wissensschatz angeeignet. Ich möchte nun in diesem Blog mein Wissen und meine persönlichen Erfahrungen mit allen Interessierten teilen. Nicht als fertige „How to“-Rezepte, sondern als kleiner Überblick, was es da eigentlich so alles gibt, rund ums Thema Dreads. Ich habe selbst damals keine Zusammenfassung zum Thema gefunden und habe mir meine Infos recht mühselig zusammengesucht. Jetzt möchte ich in den kommenden Wochen durch meine Einträge eine kleine Übersicht erstellen und so die Suche für alle Suchenden erleichtern. Vielleicht findest du ja etwas Neues zum Ausprobieren? =)

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Los gehen wird es kommende Tage mit „Fragen vor dem Dreadden„, weiter gehts dann mit folgenden Themen:
Dreads erstellen
Dreads pflegen
Verlängerung
Waschen und Trocknen
Blondieren und Färben
Verzierungen und Schmuck

Heilerde gegen Hautprobleme

Hautprobleme…dabei denken viele erstmal an Pickel und an Pubertät. Und sie liegen damit nicht falsch, denn in dieser Zeit beginnt alles mit fiesen Pickeln, die einem das Leben unnötig erschweren. Doch leider zählen zu Problemen rund um die Gesichtshaut noch mehr gemeine Störenfriede: Mitesser, große Poren, Pickelnarben, rote Flecken, schuppige, juckende oder zu fettige Haut sind in der langen Liste wohl die Bekanntesten. Und leider wollen diese nicht mit der Pubertät verschwinden, sondern schleichen sich sogar manchmal erst nach diesen Jahren langsam ins Leben.

Ich möchte euch heute einen wunderbaren Problemlöser direkt aus der Natur vorstellen: die Heilerde.

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Als Beispiel die Heilerde von Luvos

Nicht zu verwechseln mit herkömmlicher Blumenerde wird Heilerde aus bestimmten Erdschichten abgebaut, z.B. Lehm, Löss oder Ton. Die Erde wird sonnengetrocknet und winzige mineralische Partikel werden gewonnen. Je nach verwendetem Material erhält man ein feines bis leicht grobkörniges Pulver, das je nach Erde und Verarbeitetung meist ocker, grün oder braun ist.
Die Heilerde kann man als loses Pulver oder als bereits fertig angerührte Paste kaufen. Das Pulver rührt man selbst mit Wasser an. Ich empfehle gerne das Pulver, da man die Konsistenz selbst bestimmen kann und man noch sicherer sein kann, das man weiß, was drin ist. Außerdem kann man statt Wasser andere kleine Beautyhelfer verwenden, doch dazu komme ich später noch ッ

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Aber jetzt komme ich mal zum Punkt: Wie wendet man Heilerde an und was tut sie eigentlich?
Um Hautunreinheiten zu beseitigen oder aber auch um ihnen vorzubeugen verwendet man die Heilerde als Maske. Sie kann bei akuten Problemen 2-3xwöchtentlich angewendet werden, zur Vorbeugung reicht 1xwöchentlich oder auch nur alle zwei Wochen. Dabei wird das Pulver mit etwas Wasser zu einer cremigen Paste angerührt und gleichmäßig etwa messerdick im Gesicht aufgetragen. Augen- und Mundpartie lässt man natürlich aus. Anschließend sieht man aus wie ein Sumpfmonster, doch die Maske beginnt schnell zu trocknen, die Farbe wird heller und die Maske rissig. Nach etwa 15-20 Minuten ist alles getrocknet und kann mit Wasser abgenommen werden. Auf einigen Packungen steht, man könne die Maske für den Peeling-Effekt ohne Wasser einfach abrubbeln. Das empfehle ich allerdings nicht, denn ich finde diesen Effekt für die zarte Gesichtshaut als viel zu grob. Den Peeling-Effekt gibt es aber trotzdem, denn schon beim Verteilen der Maske im Gesicht nimmt die feinkörnige Paste abgestorbene Hautzellen mit und regt die Durchblutung an. Auch beim Abnehmen der Maske mit Wasser verreibt man die Paste leicht, so dass der Effekt zustande kommt.

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Die Wirkung der Heilerde-Maske kann man sich wie Löschpapier oder einen Saugschwamm vorstellen. Stoffwechselprodukte, Talg, Bakterien und sonstige schädliche Stoffe werden durch die Mineralien aus der Haut aufgenommen und gebunden. Sie ist also absorbierend, antibakteriell und dadurch entzündungshemmend. Zudem wirkt sie basisch und füllt die Haut wieder mit wichtigen Mineralstoffen auf, für mehr Elasthizität und Feuchtigkeit in der Haut.
Ihre Eigenschaften neben der porentiefen Reinigung sind außerdem schmerzlindernd, abschwellend, juckreizlindernd und durchblutungsfördernd.

Also zusammengefasst kann man sagen, dass sich die Heilerde auf fast alles positiv auswirken kann, vom Mückenstich und Sonnenbrand über Pickel bishin zur Feuchtigkeitsspende. Und der allergrößte Vorteil an diesem Produkt: Sollte die helfende Wirkung bei dem ein oder anderen ausbleiben, ist das zwar schade, aber es gibt auf keinen Fall negative Auswirkungen. Man kann also nichts falsch machen, wenn man es einfach mal ausprobiert. Und sollte die Maske nicht helfen, einen frischen und rosigen Teint zaubert sie in jedem Fall ッ
Es kann vorkommen, dass man nach der ersten Maske eine Verschlechterung der Haut empfindet, z.B. zwei Pickel mehr als am Vortag. Das liegt daran, dass die Heilerde alles, was in der Haut an Übeltätern steckt, an die Oberfläche zieht. Das wären also Pickel, die sowieso gekommen wären, nur kommen sie durch die Maske schneller ans Tageslicht. Also keine Sorge, an der Heilerde liegt es nicht, und schon bald kann sich eine Verbesserung zeigen.

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Heilerde aus Bad Sobernheim

Zuletzt noch ein paar kleine Tipps & Tricks für die Anwendung. Wie bereits erwähnt kann man das Heilerde-Pulver statt mit Wasser mit anderen Sachen anmischen. Ich verwende immer reines Rosenwasser, da es sich ebenfalls positiv auf das Hautbild auswirkt. Es hat eine desinfizierende Wirkung und zieht die Poren zusammen. was z.B. sehr zu empfehlen ist bei Pickelnarben.

Wer die Wirkung der Heilerde noch optimieren möchte macht vor der Maske ein etwa 10-15-minütiges Gesichtsdampfbad. Dazu kochendes Wasser in eine Schale geben und den Kopf mit einem großen Handtuch bedeckt über das dampfende Wasser halten. Der heiße Dampf öffnet die Poren und erleichtert der Heilerde die Arbeit. Ich lege außerdem noch immer zwei Beutel Kamillentee mit ins Wasser, da Kamille beruhigend und zusätzlich antibakteriell wirkt.

Hat man sehr trockene, schuppige Haut oder sogar Neurodermitis, empfehle ich, die Heilerde mit Ölen zu mischen. Für die Haut gut geeignet sind z.B. Jojobaöl, Olivenöl, Mandelöl, Aprikosenkernöl oder Kokosöl, wobei letzteres für den flüssigen Zustand erst erwärmt werden muss. All diese Öle sind den hauteigenen Ölen sehr nahe und werden daher von der Haut besonders gut aufgenommen. Außerdem haben sie meist noch zusätzliche Schönheitshelfer im Gepäck, wie z.B. Porenverkleinerung oder einen glättenden Effekt. Mischt man die Erde mit Öl, trocknet sie nicht komplett aus, was ein spannendes Hautgefühl verhindert und trockene Haut gleichzeitg gut pflegt. Bei Sonnenbrand, schuppiger Haut und bei Neurodermitis würde ich die Maske nur wenige Minuten einwirken lassen, um die Haut nicht zu überreizen. Außerdem bitte auf das Einreiben und den Peeling-Effekt verzichten, damit die Haut nicht aufgerissen oder verletzt wird.

Übrigens soll Heilerde auch fürs Haar ein tolles Mittelchen sein. Ausprobiert habe ich es jedoch noch nicht. Es soll entsäuernd und entfettend wirken, und auch wenn das Haar zu Beginn der Verwendung etwas stumpf wirkt, soll es bei regelmäßiger Anwendung für wunderbaren Glanz sorgen. Auch für Dreads ist die Paste angeblich geeignet, da sie die Haare schonend tiefenreinigt und Schuppen vorbeugt. Wie gesagt, ich habe es noch nicht ausprobiert, wer damit schon mal gewaschen hat darf mir gerne einen kleinen Erfahrungsbericht schreiben, ich bin gespannt

Um das Thema komplett zu halten gehe ich noch auf einen letzten Punkt ein. Nicht nur unserem Äußeren kann die Heilerde Gutes tun. Sie wirkt als Maske auch gegen Prellungen, Gelenkerkrankungen oder warm angerührt gegen Muskel- verspannungen. Und ganz im Sinne des alten Sprichwortes „Dreck reinigt den Magen“ kann man Heilerde auch innerlich anwenden. Sie hat positiven Einfluss auf unseren Säure-Basen-Haushalt, da sie überschüssige Säure bindet und abtransportiert, und hilft somit z.B. bei Sodbrennen. Und ebenso wie die Haut füllt sie unseren Körper mit wichtigen Mineralstoffen auf. Wer Lust auf eine empfohlene 3-wöchige Kur hat, verrührt 1-2 Teelöffel in einem Glas Wasser und trinkt es einmal täglich.
Viel Spaß beim ausprobieren! ッ

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Die Gesichtsmaske ist trocken und das Lachen fällt schwer ッ

Schnelle Frisuren für einen offenen Pony

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Ein offener Pony zu Dreads sieht nicht nur einfach super aus, sondern ist auch noch so wahnsinnig wandlungsfähig! Wenn man so wie ich auch noch auf kleine Accessoires steht hat man sogar noch mehr Möglichkeiten. ッ Hier möchte ich euch meine Lieblings Pony-Frisuren vorstellen, ganz einfach und für (fast) jeden Anlass. Es geht bei den Fotos nur um den Pony, fast alles davon lässt sich mit Zopf, Dutt, Knoten oder Geflochten je nach Geschmack und Aufwand kombinieren.

Für Morgenmuffel:

Ich habe nichts dagegen, ab und an mal meinen Kopf mit aufwendigeren Frisuren zu schmücken. Morgens um 7 Uhr ist das allerdings nicht so – eher gegenteilig muss es morgens schnell und einfach sein, denn der Geduldsfaden ist kurz…Sehr kurz…
Berufsbedingt müssen die Zotteln trotzdem irgendwie aus dem Gesicht. Mein Pony ist etwa kinnlang und will leider nicht mit in den einfachen Pferdeschwanz – daher hängt mir der Pony immer noch nervig im Gesicht herum und verschwindet nach kurzer Zeit relativ undekorativ hinter den Ohren. Um dem vorzubeugen habe ich mir ein paar wirklich kinderleichte Frisuren für den Pony überlegt, die man auch bei schlechter Laune am frühen Morgen binnen weniger Minuten hinbekommt.

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Die Seiten sind offen und der Mittelteil des Pony ist einfach mit einer Spange zurückgesteckt.

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Der Pony hat einen Seitenscheitel, links und rechts sind die Haare fest eingedreht und hinten in den Dreads mit einer Spange befestigt. Ordentlich Haarspray drüber und das ganze hält den ganzen Tag!

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Bei dieser Frisur wurden die ersten beiden miteinander kombiniert. Der Mitteilteil wurde mit einer Spange nach hinten gesteckt und die Seitensträhnen fest nach hinten gedreht.

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Die Seiten sind nach hinten gedreht, die Dreads sind in einem einfachen Zopf und ein Bandana hält das ganze im Sixtys-Look fest.

Ein kleines bisschen aufwendiger:

Wenn doch mal ein bisschen mehr Zeit ist, kommen kleine Flechtfrisuren zum Einsatz. Für die Geübten unter euch ist das sicher nichts Besonderes, doch aller Anfang ist schwer,und da bin ich gerade noch – am Anfang. Für mich ist das deswegen am Morgen nix und eher eine Wochenend-Frisur ッ

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Auf der einen Seite sind die Haare eingedreht, auf der anderen Seite sind die Haare mit einem französischen Zopf nach hinten gesteckt.

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Das mit dem französischem Zopf geht natürlich auf auf der anderen Seite, der weniger dicken Strähne. Die andere ist in diesem Beispiel offen, was ich zu schicken Anlässen gerne trage.

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Wer keinen französischen Zopf hinbekommt, kann natürlich auch normal die Haare nach hinten flechten, das sieht auch sehr schick aus wie ich finde ッ Die andere Seite ist eingedreht.

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Natürlich wiederholen sich bei diesen Frisuren die einzelnen Elemente, aber ich finde, es sieht jedes Mal ein kleines bisschen anders aus, geht wirklich kinderleicht und bringt einfach ein wenig Abwechslung ッ

Habt ihr auch noch Ideen für einfache und schnelle Frisuren? Schreibt sie mir gerne als Kommentar, ich bin gespannt!